Hook

Das Board hängt. Die Ceremonies laufen pünktlich. Und nichts hat sich verändert. Irgendeinen Satz wie diesen habe ich in einem Dutzend Artikeln geschrieben. Irgendwann reicht das nicht mehr.

The Reality

Die meisten Texte über Agile — auch meine — arbeiten auf der Ebene einzelner Symptome. Ein schlechtes Daily hier, ein falsch verstandener Velocity-Wert dort. Man behebt das Symptom, das System reproduziert es. Weil das System das Problem ist. Nicht das Daily. Nicht der Velocity-Wert. Die Struktur, die diese Dysfunktionen nicht nur möglich, sondern unvermeidlich macht.

The Checksum

Das Buch macht, was dieser Blog macht — aber ohne die Beschränkungen eines Artikels. Es verfolgt die Dysfunktion von den Grundlagen: Warum Organisationen zu Agile greifen, was sie tatsächlich einführen und was die Lücke zwischen diesen beiden Dingen kostet. Vierzehn Kapitel. Vier Teile.

→ Die vollständige Kapitelübersicht gibt es auf der Buchseite.

Real-World Examples

Jedes Kapitel des Buches basiert auf Fällen, die ich selbst erlebt habe — bei der Deutschen Bank, BASF, Boehringer Ingelheim und einem Dutzend Organisationen, die ich nicht namentlich nennen kann. Nichts ist erfunden. Die Muster sind real. Die Namen nicht.

Takeaway

Wenn du jemals in einer Retrospektive gesessen hast, in der dieselben Punkte auf dem Board standen wie im Quartal zuvor — dieses Buch ist für dich. Nicht um deine Frustration zu bestätigen. Sondern um ihr einen Namen, eine Struktur und etwas damit anzufangen zu geben.

Vorwort lesen →

Markus Philipp

Senior Scrum Master · 20+ Jahre IT · 16 Jahre Backend-Entwicklung

Ich überprüfe, ob das, was als Agile gilt, noch mit dem Original übereinstimmt. Enterprise-Kontext, keine Theorie.

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